Sonntag, Mai 27, 2012

In den ersten Augusttagen des Jahre 258 ließ Christenverfolger Valerian, jener Kaiser, auf den die Gläubigen nach der Schreckensherrschaft von Decius zuerst so große Hoffnungen gesetzt hatten, Papst Sixtus II. festnehmen und am 6. August enthaupten. Auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte begleitete ihn der weinende Laurentius. Er wollte nicht mehr leben und rief aus: 'Wo gehst du hin, Vater, ohne deinen Sohn?' Sixtus tröstete seinen Diakon und prophezeite ihm sein eigenes Martyrium wenige Tage später.

Er erteilte Laurentius den Auftrag, zuvor noch den gesamten Kirchenschatz unter den Armen auszuteilen.

















Luisenstrasse: Es lebe der Papst 

Freitag, Mai 25, 2012